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возмущение группового изнасилования в Харшевинкеле

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Fundort: Der Park, in den die Täter ihr Opfer nach der Vergewaltigung brachten, ist tagsüber idyllisch. Nachts trauen sich offenbar viele Frauen aus Harsewinkel nicht mehr dorthin. - © Montage / Andreas Frücht
Fundort: Der Park, in den die Täter ihr Opfer nach der Vergewaltigung brachten, ist tagsüber idyllisch. Nachts trauen sich offenbar viele Frauen aus Harsewinkel nicht mehr dorthin. | © Montage / Andreas Frücht

GÜTERSLOHEmpörung wegen Gruppenvergewaltigung in Harsewinkel

Das Schicksal der 14-Jährigen, die Opfer einer Gruppenvergewaltigung wurde, sorgt für 
Empörung – nicht nur die Tat selbst, sondern auch die späte Information der Bevölkerung durch die Polizei

 Nicole Hille-Priebe

Gütersloh. Bei der Polizeisprecherin Katharina Felsch steht das Telefon nicht mehr still, seitdem ihre Behörde und die Staatsanwaltschaft durch einen Bericht im Internet gezwungen wurden, den Fall öffentlich zu machen. Sie findet das Vorgehen der Polizei nach wie vor richtig. „Das war alles zunächst ein großes Rätsel. Wir hatten einfach nur ein Mädchen, das orientierungslos im Park aufgefunden worden war. Auch nach der ärztliche Untersuchung gab es keine Anhaltspunkte auf ein Sexualdelikt. Erst Wochen später wurde uns zugetragen, dass es da eine Tätergruppe gibt."

Die Ermittlungen seien zusätzlich erschwert worden, weil sich viele Jugendliche heute untereinander heute nur noch beim Vornamen oder mit Whatsapp-Namen kennen würden. „Da kann man nicht einfach zum Einwohnermeldeamt gehen und nach der Adresse fragen." Zu den Tätern, drei syrische und drei deutsche Jugendliche, machte Felsch keine weiteren Angaben. „Sie sind auf freiem Fuß", sagte sie nur. Es ist also zu vermuten, dass sich Opfer und Täter weiterhin in der Kleinstadt über den Weg laufen – aber nähere Informationen sind dazu wie in dem Fall insgesamt nicht von der Polizei zu bekommen.

So tragisch dieses Verbrechen auch sei – zumal viele ihrer Kollegen bei der Polizei selbst Kinder hätten und alles daran setzen würden, Delikte dieser Art aufzuklären: „Die Öffentlichkeit nicht zu informieren, war keine Entscheidung, die wir gerne getroffen haben. Aber in diesem ungewöhnlichen Fall mussten wir ungewöhnliche Entscheidungen treffen."

Aber selbst in den eigenen Reihen der Gütersloher Polizei scheint dies nicht Konsens zu sein, so soll es durchaus kritische Stimmen zum Vorfall geben. „Da gibt es einige, die haben null Verständnis für diese polizeiliche Strategie", berichtet eine Insiderin.

Das Misstrauen in der Bevölkerung wächst

Vor Ort in Harsewinkel. „Klar, in der ganzen Stadt gibt es Diskussionen", sagte eine junge Frau, die beide Seiten verstehen kann. „Wenn man sich in das Opfer hineinversetzt, ist sein Schutz schon wichtig, aber viele Leute fragen sich, warum das nicht früher bekannt gegeben wurde."

Ihre Bekannte sieht das ähnlich, hat aber weniger Verständnis für das lange Schweigen der Polizei: „Man fragt sich doch, ob man der Polizei überhaupt noch trauen kann." In den Park um die Ecke, in dem das Mädchen bewusstlos aufgefunden wurde, würden sie sich beide schon lange nicht mehr trauen, erst recht nicht nachts oder alleine.

In einem Café sitzt ein Ehepaar. Sie: „Das ist entsetzlich. Wie schrecklich für das Mädchen, es wird für lange Zeit traumatisiert sein." Er: „Es kommt immer näher, diese Verbrechen sind nicht mehr so weit weg wie früher."

Vor der NW-Redaktion steht ein Mann, der gerade die Zeitung im Aushang liest. „Man kann halt nur beurteilen, was veröffentlicht wird." Stichwort gefühlte Kriminalität: „In meiner Nachbarschaft wurde ein paar Mal eingebrochen, aber das stand nicht im Polizeibericht. Da wird man schon misstrauisch."

Wie kann man Mädchen besser schützen?

„Es gibt Dinge, die können wir als Polizei nicht verhindern", sagt Katharina Felsch. „Wenn sich ein 14-jähriges Mädchen mit einem Jungen verabredet, ist das ja nicht verboten." Sie könne Eltern nur raten, am Ball zu bleiben und auch mal zu kontrollieren, wen ihre Kinder treffen: „Kennt man die Freunde?" Dazu gehöre auch, zuweilen das Handy zu kontrollieren und sich der Diskussion zu stellen, die darauf vermutlich folgt. „Generell müssen Kinder bereits im Grundschulalter für Gefahren sensibilisiert werden, aber diese Informationen müssen bei ihnen auch ankommen", sagt die Polizeisprecherin. Auch hier seien die Eltern gefragt, etwa wenn in der Schule zur Prävention ein heikles Thema behandelt wird: „Zur Aufklärung gehört es auch, zu Hause aufgefangen zu werden."

Besonders problematisch bleibt es jedoch für Mädchen, die sich einer Gefahr nicht bewusst sind, in gutem Glauben mit „Freunden" treffen und dann mit Alkohol oder K.O.-Tropfen außer Gefecht gesetzt werden, wie es in Harsewinkel der Fall war.

Eine Handy-App holt die Polizei ans Telefon

Die Kölner Polizei hat gemeinsam mit dem AXA Konzern die Begleit-App „WayGuard" entwickelt, mit der man sich per Smartphone auf dem Nachhauseweg begleiten lassen kann. Sie bietet rund um die Uhr die Möglichkeit, sich von einer speziellen Leitstelle oder jemandem aus dem Freundes- und Bekanntenkreis begleiten zu lassen. Die Lokalisierung erfolgt nach dem Auslösen des Notrufs durch eine einfache „Wischfunktion" über GPS und automatisch, sollte ein Gespräch abrupt beendet werden. Die App ist kostenlos, Informationen gibt es bei Kirstin Bernstein-Rivers bei der Polizei Gütersloh unter Tel. (0 52 41) 8 69 18 73.

 

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И он для того, чтобы рассказать о еврейском фашизме, 2800 рабах каждому еврею, а главное о каббалистическом языке и каббалистических методах и электронном концлагере который нам готовят и как его избежать. Я думаю многие из вас слышат об этом первый раз и не понимают о чем это я:-) Но это интересно, важно знать каждому и каждому важно рассказывать об этом другим. Подробнее об этом на сайте plus2800.ru.

А во-вторых волшебный третий нос на лбу:-) Это как у пастофарианцев друшлак на голове.

Тоже религиозный символ, но тройного назначения.

Во 1-ых это тоже религиозный символ придуманный для того, чтобы рассказать о +2800 и его значениях.

Во 2-ых наделяет сверхспособностью о которой мечтал один английский комик.

В 3-их он может спасти тому кто его носит жизнь!

А в 4-ых его можно использовать как антистресс который всегда под рукой.
И в отличии от друшлака его можно носить хоть постоянно - хоть дома, хоть в офисе, хоть на улице даже не замечая этого. В любую погоду и он подходит под любую одежду.

У учительницы их Химок были проблемы из-за того, что она пришла в школу с друшлаком на голове и вела в таком виде урок. Из-за этого у неё были проблемы и это была разовая акция. А ношение третьего носа можно обосновать и практическими соображениями перечисленными выше. Но при этом все равно все будут знать откуда взялась такая мода, для чего и какие смыслы несет.

И подробней об этом на сайте plus2800.ru.

А самое главное, что когда я начинал этот проект, то думал что люди верят в религиозную чушь, потому что не знают о лжи и преступлениях церквей и если им рассказать, то они перестанут верить. Но на самом деле ни х.... И многие готовы верить в это, поддерживать это или по крайней мере относиться нейтрально, потому что думают что хоть это и ложь, но ложь полезная и выгодная, поэтому пусть будет.

Хм... Возможно поможет если объяснить, что это вредная ложь и они то как раз и создают проблемы, которые решают. Но как ни странно это тоже малоэффективно.

А знаете в чем причина? Людей зазомбировали и научили так, что им кажется. что они думают сами, а на самом деле думают чужими мыслями и никакие аргументы и факты ничего не изменят. Вот если телевизор скажет и в то, что будут говорить люди вокруг они поверят скорее чем логике и здравому смыслу. Поэтому чтобы они "услышали" логику и здравый смысл, нужно чтобы миллионы людей говорили об этом. И для этого и был придуман волшебный третий нос на лбу.

И вот если миллионы, десятки миллионов, сотни миллионов будут носить волшебный третий нос и рассказывать о том, что зашифровано в символе +2800, то они вдруг услышат здравый смысл и логике и вдруг они "поймут"... Хотя на самом деле нет, а просто опять поверят авторитету. Но в принципе это на данном этапе и не важно - главное результат. Но в общем идея такая и подробнее об этом на сайте plus2800.ru



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